Ankunft in Ulm nach 1945 - Zeitzeugen berichten

DZM-Veranstaltung in Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Ulm, Moderation Anita Schlesak SWR-Studio Ulm

Einladung zur kommenden Veranstaltung

am Donnerstag, 1. März, 19 Uhr, im DZM



Wie wurde Ulm seit 1945 zur internationalen Stadt von heute? Das neue Buch des Historikers Tobias Ranker „Auf dem Weg zur internationalen Stadt“ nennt zwei Gruppen, die am Beginn dieses Wandels standen: deutsche Heimatvertriebene und (Spät)Aussiedler aus dem östlichen Europa. Rückblickend ist klar, welche wichtigen Impulse sie für die Donaustadt brachten.


Der Anfang jedoch war spannungsgeladen – für beide Seiten: „alte“ und „neue“ Ulmer. Kienlesbergkaserne, Wilhelmsburg und Sedankaserne beherbergten Tausende Menschen, die unbekannte Dialekte sprachen, ärmlich aussahen und sich befremdlich verhielten.


Wie erlebten die damals neu Angekommenen diese Zeit? Was erleichterte und was erschwerte ihnen den Neuanfang in Ulm? Können wir aus ihren Berichten etwas für die Gegenwart lernen? An diesem Abend kommen die Zeitzeugen zu Wort.


Moderation: Anita Schlesak, SWR Studio Ulm


Kooperation mit der Kulturabteilung der Stadt Ulm 



Eintritt frei



Foto: Flüchtlingsfrauen aus der Kienlesbergkaserne in Ulm   © DZM




Donauschwäbisches Zentralmuseum

Schillerstraße 1

89077 Ulm

Tel. +49 (0731) 96254-0

Fax. +49 (0731) 96254-200

info@dzm-museum.de

www.dzm-museum.de


Veröffentlicht in Veranstaltungen am 15.02.2018 19:42 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Guten Rutsch!

Einen guten Start in ein erfolgreiches Neues Jahr!











Veröffentlicht am 31.12.2017 10:02 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Frohe Weihnachten!






Der Bundesvorstand 

des Heimatverbandes Banater Berglanddeutscher 

wünscht allen Verbandsmitgliedern und ihren Familien, 

sowie allen Freunden und Besuchern unserer Seiten 

eine besinnliche, friedvolle Adventszeit, 

ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest

 und ein gutes Jahr 2018! 










Veröffentlicht am 22.12.2017 14:31 Uhr. 1 KommentarKommentar abgeben

Lindenfelder Treffen

Purkering, 21.1o.2017

Es sind viele  gekommen, Jung und Alt, Wolfsberger, Weidenthaler, Karansebescher, Reschitzarer, alle die sich mit Lindenfeld irgendwie verbunden fühlten. Die Freude war groß, beim gemütlichen Beisammensein sich nach vielen Jahren wiederzusehen, sich austauschen zu können oder über die alte Heimat und vielen gemeinsamen Erlebnissen zu plaudern.
 
Am Abend, mit den Einmarsch der Trachtengruppe, spielte das Alztaler Echo zum Tanz auf und sorgte für gute Stimmung mit vielen altbekannten Liedern. Es wurde viel getanzt und gelacht, es breitete sich eine Stimmung von Heimatgefühl, Geborgenheit und Zusammengehörigkeit aus. Zum Abschluss spielte Max Wenzel auf seinem Akkordeon noch einige alte Lieder aus der Heimat.

Es war ein wunderschönes Treffen, und alle hoffen dass es recht bald ein nächstes Mal geben wird. Ein großes Dankeschön und Lob gebührt den Organisatoren, die mit viel Mühe, Fleiß und Einsatz für den reibungslosen Ablauf gesorgt haben!

Ein Bericht von Maria Wesselak
Fotos: Max Wenzel

Veröffentlicht in Einladungen am 02.12.2017 17:50 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Maria Theresia, die einzige Frau auf dem Thron der Habsburger....

Vortrag am 7.12.2017 um 19 Uhr im DZM, Schillerstr. 1, 89077 Ulm

Vor 300 Jahren wurde „Kaiserin“ Maria Theresia geboren. In einem Vortrag im DZM mit Halrun Reinholz vom Kultur- undDokumentationszentrum der Banater Schwaben kann man mehr darüber sie erfahren.


Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum

Schillerstr. 1, 89077 Ulm

Tel. 0049 (0)731/96254-0

Fax 0049 (0)731/96254-200

info@dzm-museum.de

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Veröffentlicht in Veranstaltungen am 29.11.2017 12:34 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Familienbilder

Einladung zur Vernissage und Ausstellung

"Unsere" Ramona Schintzel, Künstlerin aus München mit Steierdorfer Wurzeln, die bereits 2008 eigene Werke auf unserem Heimattreffen vorstellte, lädt ein zur Ausstellung "Familienbilder".

  




Veröffentlicht in Veranstaltungen am 24.11.2017 17:52 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Das rote Akkordeon

Musikalische Lesung mit Balthasar Waitz und Anton Bleiziffer

Donnerstag, 30. November 2017, 19 Uhr


Donauschwäbisches Zentralmuseum



„Ich erzähle bloß, vielleicht ist es nicht wichtig.

Vielleicht ist es gar nicht mehr wahr.

Ich erzähle bloß, damit man es weiß.“


So lautet das Motto des jüngst erschienenen Romans von Balthasar Waitz über das schwäbische Dorf aus seiner Heimat, dem Banat. Das Akkordeon spielte im Dorfkosmos eine besondere Rolle. Davon kann auch Anton Bleiziffer, in einem Banater Dorf namens Sanktanna/Sântana geboren, ein Lied singen. An diesem Abend wird der Musiker einige Lieder auf seinem Akkordeon spielen, während der Schriftsteller sein Buch vorstellt.


     Balthasar Waitz, geb. 1950 in Nitzkydorf/Nițchidorf (Rumänien), Studium der Germanistik und Rumänistik an der West-Universität Temeswar/Timișoara, 1974–1979 Deutschlehrer am „Industrielyzeum Nr. 1“ in Reschitza/Reșița, 1979–1990 Redakteur der Neuen Banater Zeitung; Anfang der 1980er Jahre Mitglied im Adam-Müller-Guttenbrunn-Literaturkreis (gegründet vom Chefredakteur der Neuen Banater Zeitung Nikolaus Berwanger, der im Frühjahr 1989 verstarb), nach 1990 Mitglied des Literaturkreises Stafette (Nachfolger des Adam-Müller-Guttenbrunn-Literaturkreises); nach 1989/1990 Redakteur der Zeitschrift Neue Literatur und anschließend des Neuen Wegs (1991–1992) in Bukarest tätig, 1993 Rückkehr nach Temeswar, wo er sich bis 2006 als freischaffender Schriftsteller und Publizist betätigte, seit 2006 Redakteur der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (Redaktionsbüro Temeswar); 2011 Auszeichnung mit dem Berwanger-Preis für Banater deutsche Autoren, seit 2011 Mitglied des Exil-PEN, 2015 Sonderpreis der Jury von der Filiale des Rumänischen Schriftstellerverbandes Temeswar für den Lyrikband mit schwalben am hut.


     Anton Bleiziffer, geb. 1950 in Sanktanna/Sântana (Rumänien), Studium an der Musikfakultät der Universität Temeswar, wo er 1974 ein Diplom als Musiklehrer ablegte, danach Lehrer in verschiedenen Ortschaften, Korrespondent bei der Tageszeitung Neuer Weg in Bukarest, Auftritt mit eigenen Kompositionen in Radio- und Fernsehsendungen in Temeswar und Bukarest, Gründungsmitglied des Banater Studentenquintetts, wo er als Manager, Solist, Komponist und Texter wirkte, 1980 Gründung des Folklore-Ensemble Vereinigte Kumluscher und Sanktannaer Kulturgruppe, 1981 Auswanderung nach Deutschland, Privatlehrer für Akkordeon, Blockflöte und Klavier, Realschullehrer in Betzdorf (Rheinland-Pfalz), 1985 bis 2012 im Deutschen Volksliedarchiv in Freiburg i. Br. als Schallarchivar und als Mitarbeiter des Landesmusikrates Baden-Württemberg tätig, seit 1990 Leiter des Freiburger Singkreises sowie Vorstandsmitglied und Kulturreferent der Heimatortsgemeinschaft (HOG) Sanktanna.



Moderation: Dr. Ingeborg Szöllösi


In Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam


Ort: Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm




Eintritt: 5 Euro



Veröffentlicht in Veranstaltungen am 21.11.2017 19:16 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Erneuerungen auf unserer Homepage

Neue Funktionen

Unsere Webseite wurde inzwischen weiterentwickelt.
Es wurden einige Fehlerkorrekturen vorgenommen, die Ladezeit der Homepage optimiert, an den Seiten für mobilen Geräten weitergearbeitet. Die wichtigsten Erneuerungen sind die Erstellung einer Seitenstruktur, sowie einer Suchfunktion für Inhalte innerhalb der Homepage. Der neu hinzugefügte Besucherzähler würde am liebsten einen Überlauf verzeichnen ;-)

Veröffentlicht in Eigenes am 05.11.2017 22:00 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Nachruf

Traueranzeige

Sein Leben lang suchte er, wie jeder Fotograf, das beste Licht: der in Reschitz geborene Karl Szelhegyi-Windberger (94), langjähriger ADZ/BZ-Fotoreporter, hat sich gestern auf den Weg ins Licht begeben. Möge er in Frieden ruhen! 


Veröffentlicht in Traueranzeigen am 01.11.2017 12:14 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Mitteilungsblatt

Ankündigung

Die Herbstausgabe Nr. 186 des Mitteilungsblattes hat unsere Verbandsmitglieder erreicht. Eine gekürzte Fassung kann auf unserer Homepage wie gewohnt eingesehen werden, unter Publikationen>Mitteilungsblatt

Veröffentlicht in Mitteilungsblatt am 01.11.2017 12:06 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

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