Heimattreffen 2019 in Treuchtlingen

Einladung zum Heimattreffen der Banater Berglanddeutschen 2019 am 1. Juni, Stadthalle Treuchtlingen

Liebe Landsleute, liebe Freunde des Banater Berglands, bald ist es wieder soweit. Wir freuen uns, möglichst viele von Euch in Treuchtlingen zu treffen. 
Eine ausführliche Beschreibung mit allen notwendigen Informationen zum diesjährigen Heimattreffen findet Ihr im aktuellen Heimatblatt.

Veröffentlicht am 27.04.2019 17:18 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Verlängerung unserer Ausstellung

Glühender Stahl und rauchende Schlote - 300 Jahre Industriegeschichte des Banater Berglands

Gute Nachrichten! Unsere Ausstellung beim  Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm ist erfolgreich, so das sie bis zum 1.09.2019 verlängert wird. Wir laden Euch zu einem Besuch ins DZM Ulm ein. Es lohnt sich, versprochen!





Veröffentlicht am 05.04.2019 20:29 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Resolution: Spätaussiedlerbenachteiligung im Rentenrecht beenden!

Unterstützung der gemeinsamen Resolution der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V., der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. und des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.

Liebe Mitglieder, liebe Landsleute,


die Benachteiligung und Kürzung von 40% durch das Fremdrentengesetzt für Spätaussiedler betrifft unsere Landsleute sehr hart. Nun haben die Landsmannschaften der Banater Schwaben, Siebenbürger Sachsen und der Deutschen aus Russland beschlossen in einer gemeinsamen Resolution erneut bei der Bundesregierung den Antrag zu stellen um diese Kürzung zu beenden. 

Mittlerweile sind schon viele Unterschriftslisten im Umgang, bitte machen Sie Gebrauch davon. Nur Gemeinsam sind wir stark!


Die Listen können an die Adresse des Heimatverbandes der Banater Berglanddeutschen (Vorstand) zugeschickt werden oder an die Landsmannschaft der Banater Schwaben. Ein Vordruck unserer Liste ist auf der Webseite des Heimatverbandes zu finden.


der Vorstand


Veröffentlicht am 08.02.2019 0:38 Uhr. 3 KommentareKommentar abgeben

Ein frohes neues Jahr!

Herzliche Grüße zum Jahreswechsel! Gesundheit, Glück und Erfolg sollen im neuen Jahr Eure Begleiter sein!




Veröffentlicht am 30.12.2018 19:23 Uhr. 1 KommentarKommentar abgeben

Veröffentlicht am 30.12.2018 19:16 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Wohnblockblues mit Hirtenflöte. Rumänien neu erzählen

Lesung und Gespräch mit den Herausgebern Michaela Nowotnick und Florian Kührer-Wielach sowie den Autoren Joachim Wittstock (Sibiu/Hermannstadt) und Iris Wolff (Freiburg). Donnerstag, 6. Dezember 2018, 19 Uhr im DZM

Rumänien, das sind landläufig Walachei und Schwarzes Meer, Transsilvanien und Karpaten, verwunschene Landschaften, uralte Städte, Armut und Idyll. Die 20 Autorinnen und Autoren dieses Bandes zeichnen ohne Klischees eine wenig bekannte europäische Literaturlandschaft an der unteren Donau, die darauf wartet, entdeckt zu werden. Mit Joachim Wittstock und Iris Wolff sind an diesem Abend zwei der Autoren im DZM zu Gast. Iris Wolff, 1977 in Hermannstadt geboren lebt heute in Freiburg. Zuletzt hat sie mit Ihrem zweifach ausgezeichneten Roman „So tun, als ob es regnet“ Aufsehen erregt. Joachim Wittstock ist 1939 ebenfalls in Sibiu/Hermannstadt geboren und arbeitet dort als Schriftsteller, Literaturhistoriker und als Übersetzer rumänischer Literatur.



Die Herausgeber Michaela Novotnick (Literaturwissenschaftlerin am Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität, Berlin) und Florian Kührer-Wielach (Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, München) moderieren das Gespräch mit den beiden Autoren.


In Kooperation mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München und der Buchhandlung Mahr, Langenau


Eintritt: 5 Euro






Michaela Novotnick, Florian Kührer-Wielach (Hg.)

Wohnblockblues mit Hirtenflöte

Rumänien neu erzählen

Berlin (Wagenbach). 2018

240 Seiten. 12 x 19 cm. Broschiert

13,90 €

ISBN 978-3-8031-2794-5

Veröffentlicht am 26.11.2018 16:26 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Ausstellung "Glühender Stahl und rauchende Schlote"

Donauschwäbisches ZentralmuseumSchillerstraße 1, 89077 Ulm30.11.2018 - 28.04.2019

Wir sind sehr erfreut und stolz darauf, diese für uns ganz wichtige Ausstellung vorstellen zu können. Sie ist das Ergebnis einer langfristigen, intensiven und fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum in Ulm, und repräsentiert ein Meilenstein in der öffentlichen Arbeit unseres Heimatverbandes. 

Wir laden Euch herzlich ein, die Früchte unserer gemeinsamen Arbeit zu geniessen, und - warum nicht? - so weit wie möglich bekannt zu machen!



Veröffentlicht in Ausstellungen am 30.10.2018 12:04 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Lindenfelder Wallfahrt

Lindenfeldener Treffen am 15. August 2018


Wie aus dem Dornröschenschlaf erwacht, so zeigte sich Lindenfeld am 15.08.2018.

Etwa 200 Leute aus Weidenthal, Wolfsberg, Karansebesch und Poiana sind zur Feier angereist. Die Anzahl der Leute war so hoch, wie Lindenfeld zur besten Zeit Anwohner hatte. Noch nie sind so viele Fahrzeuge in Lindenfeld gestanden, nicht einmal in früheren Zeiten Pferde oder Ochsenwagen.

Die Gäste waren überrascht dass die Zufahrtsstraße so gut gemacht war wie noch nie, und dass sie alle selbst hochfahren konnten. Alle waren neugierig auf das kleine verlassene Dorf, wo nur noch die Kirche und ein Haus der Zeit trotzen.

Da man bei vielen Häuser zum Teil nur noch die Grundrisse erkennen konnte, rätselte man darüber, wo früher das Haus, der Stall und die Scheune gestanden sind. Vieles erschien viel kleiner als damals. 

Die Kirche wurde gesäubert, mit Blumen geschmückt und so gut es ging für den Gottesdienst vorbereitet. Der Höhepunkt war der Gottesdienst mit Pfarrer Martin Jäger, der auch das Kreuz vor der Kirche und die Gedenktafel an der Kirchenwand geweiht hat.

Der Weidenthaler Frauenchor sang Lieder aus alten Zeiten, die in allen Berglanddeutschen Dörfern gesungen wurden. Besonders die Lindenfelder Hymne „Unter dem Lindenbaum“ hat viele beeindruckt. Die Musikanten spielten zünftig alte und neue Lieder aus der Heimat, die viele zum Mitsingen und Mittanzen animierten.

Das gemeinsame Mittagessen mit Grillfleisch, Schafgulasch und den traditionellen „Mici“ war sehr gelungen, Dank eines Einwohners aus Poiana, der auch das Abendessen bereitgestellt hat.

Alles im allem war es ein gelungenes, fröhliches Beisammensein mit vielen Erinnerungen und Erlebnissen von früher. Für uns Lindenfelder war dieses Fest eine Herzensangelegenheit. Wir wollen verhindern,  dass die vielen fröhlichen und auch traurigen Vorkommnisse in Vergessenheit geraten, und dafür sorgen dass dieses Dorf für immer in unseren Herzen bleibt.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten herzlich bedanken.

Maria Wesselak







Veröffentlicht am 06.09.2018 10:54 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Einladung zur Ausstellung

PETER KNEIPP - Ansichten aus dem Banater Bergland

Veröffentlicht am 25.05.2018 20:44 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

Glückwunsch


Sehr geehrter Herr Pfarrer und Erzdechant Pal,


auch unser Heimatverband der Banater Berglanddeutschen hat mit großer Freude die Nachricht erreicht über Ihre Ernennung zum Bischof der Diözese Temeswar und gratuliert dazu recht herzlich. 


Als engagierter Seelsorger in Reschitza und Erzdechant des gesamten Banater Berglandes genießen Sie eine breite Wertschätzung mit ihrer freundlichen Art mit welcher Sie sich ihren Gläubigen zugewandt haben. 

Dafür sprechen wir unseren innigsten Dank aus. 

Für die bevorstehende Zeit wünschen wir Ihnen vor allem Gesundheit und Gottes Segen. 



Mit besten Wünschen und freundlichen Grüßen 


Günther Friedmann 

(Vorsitzender des Heimatverbandes der Banater Berglanddeutschen)



Veröffentlicht am 17.05.2018 10:02 Uhr. 0 KommentareKommentar abgeben

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